PE: Hessische Landesregierung ignoriert die Verpflichtung zur Wiederaufforstung

„Das Land stiehlt sich aus seiner Verpflichtung zur Wiederaufforstung
auf Grund der Abholzung des Waldes beim Bau der Startbahn West“, empört
sich der FAG-Vertreter in der Regionalversammlung Südhessen, Achim Fey. (weiterlesen …)

PE: Arbeitslose Schäferhunde – Rettung naht in letzter Sekunde

„ Wie verzweifelt muss man sein, um mit bewussten Falschaussagen, flächendeckend Reklame zu machen,“ fragt sich die FAG Wählergemeinschaft und spielt dabei auf die kurz vor Weihnachten massiv plakatierte Werbung von Fraport unter den Motto Ja zu FRA an. Es ist schon dreist sich zum wiederholten Mal auf das Arbeitsplatzargument zu berufen. Von abgebildeten Mensch und Tier wird behauptet, sie hätten ohne Fraport nichts mehr zu tun. Abgesehen davon, dass man dem Schäferhund ein stressfreies Dasein in einer Familie wünscht, behauptet man, dass die abgebildeten Personen ohne Fraport arbeitslos wären. Richtig wäre die Aussage: Ohne Fraport wären sie nicht bei Fraport angestellt, sei es auch nur in untertariflich bezahlten ausgelagerten Billigjobs. Angesichts der Tatsache, dass von den in der Mediation behaupteten 250.000 neuen Arbeitsplätze nach vorherigem Abbau nur rund 1.700 neue Arbeitsplätze bis jetzt entstanden sind, sollte man sich tunlichst andere Argumente einfallen lassen, um die extrem gestiegene Lärmbelastung zu  rechtfertigen. Da fällt aber den teuer bezahlten Werbetextern zu recht auch nichts ein. „Wir haben im übrigen nichts gegen FRA aber sehr wohl etwas gegen den Ausbau und volksverdummende Werbetexte,“ so die FAG abschließend.

 

FAG Vorstand

Dirk Emmerich & Nicole Fontaine

 

Presseerklärung der FAG- Landtagswahl 2013 Hessen – FAG begrüßt und unterstützt die Nominierung von Herrn Ralf Heider, SPD

Die FAG Frankfurt hat mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass Ralf Heider für die Landtagswahl von der SPD Frankfurt,als weiterer Kandidat zur Nominierung aufgestellt wurde.

 

Herr Heider ist der einzige Bewerber der SPD Frankfurt Süd, der sich nicht hinter dem angeblichen Mediationsergebnis versteckt und nicht befangen ist in der Ausübung seines zukünftigen Amtes als Landtagsabgeordneter. Er ist kein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter von Fraport oder LH.

 

Ralf Heider ist auf der Seite der Bürgerinitiativen und arbeitet aktiv und konstruktiv mit der FAG im Ortsbeirat zusammen.

Herr Heider nimmt die Sorgen und Nöte und vor allem die Schlaflosigkeit der Bürger im Frankfurter Süden sehr ernst. Das sieht man daran, dass er für ein erweitertes Nachtflugverbot kämpft.

 

Er vertritt unsere Forderungen – auch auf Stilllegung der Bahn- und lässt sich nicht von dem unsäglichen Argument, man könne jetzt nichts mehr machen, abhalten.

Niemand kann uns verbindlich versprechen, dass die Bahn wieder geschlossen wird, aber man kann sich mit aller Kraft dafür einsetzen. Das kann er, wenn er ein überzeugendes Mandat bekommt.

Als Direktkandidat für den Frankfurter Süden ist er für uns “alternativlos” und die erste Wahl.

Die FAG hofft, dass Herr Heider für die Landtagswahl nominiert wird und sich gegen seine Mitbewerber durchsetzt.

 

Kontakt: Dr. Ursula Fechter, Tel. 069 – 68 27 59.

 

FAG Vorstand

Dirk Emmerich und Nicole Fontaine

Partei gegen Flulärm – Kommunalwahl Hessen

Die  BI “Unser Hochheim” und die FAG-Wählergemeinschaft Frankfurt (Flughafenausbaugegner) diskutierten die Möglichkeit der Gründung einer hessenweiten Wählervereinigung/Partei wegen des unerträglichen Fluglärms und der damit verbundenen Umweltverschmutzung. Folgende inhaltlichen Zielsetzungen waren Gesprächsgegenstand:
- Stilllegung der N/W-Landebahn und Deckelung der Flugbewegung auf FRA auf
maximal 380000 pro Jahr
- Verringerung der bestehenden Belastungen durch Fluglärm und
Luftverschmutzung
- Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung

- Verhinderung des Ausbaus zur Kapazitätssteigerung des Frankfurter Flughafens, der
Airbase Wiesbaden-Erbenheim, des Luftlandeplatzes Egelsbach und aller
anderen Flughäfen/Flugplätze in der Rhein-Main-Region
- Absolutes Nachtflugverbot von 22.00 Uhr bis 6:00 Uhr

- Verbund des Flughafens Frankfurt und des Flughafens Hahn/Hunsrück

- Verminderung aller innerdeutschen Flüge zugunsten der Deutschen Bahn und neuer Schnellbusverbindungen innerhalb Deutschlands!

Es bestand Einigkeit, dass nur die Bündelung der Fluglärmgegner in einer politischen Organisation, die bei der hessischen Landtagswahl 2013 kandidieren kann, eine Chance für die betroffenen Bürger/Bürgerinnen auf Belastungsreduzierung und wirkungsvolle Verbesserung der Lebensqualität darstellt. Damit soll die wichtige Arbeit der Bürgerinitiativen ergänzt und durch direkte parlamentarische Möglichkeiten effektiviert werden.

Die FAG als auch die BI “Unser Hochheim” werden nun Mitgliederversammlungen einberufen, um die Mitglieder entsprechend zu befragen und um alle inhaltlichen und formalen Aspekte für eine mögliche Grundsatzentscheidung zu diskutieren und zu berücksichtigen. Gleichzeitig sollen die Kontakte zu “Pro Rheintal” (Netzwerk gegen Bahnlärm zum Schutz der Umwelt und der Menschen im Mittelrheintal) intensiviert werden. Dies basiert auf der Erkenntnis, dass alle von Lärm und den damit verbundenen Schadstoffemissionen Betroffenen – gleichwelcher Lärmquelle- gemeinsam auf breiter Basis agieren müssen.

Kontakte zur Arbeitsgruppe FAG/BI „Unser Hochheim“ sind unter laermfolter@arcor.de möglich.

 

Nicole Fontaine                               Klaus Zimmer

FAG                                                 BI „Unser Hochheim“

Beratergremium für OB in Sachen Fluglärm und Luftschadstoffe- Feldmann hält Wort

Presseerklärung der FAG
Beratergremium für OB in Sachen Fluglärm und Luftschadstoffe- Feldmann hält WortIn der OB Stichwahl hat die FAG eine Wahlempfehlung zugunsten Herrn Feldmann abgegeben. Der Wahlempfehlung voraus gingen ein Gespräch und die schriftliche Zusage die Bürgerinitiativen bei Ihrem Kampf um mehr Nachtruhe und mehr Lebensqualität zu unterstützen.

Zu den schriftlich festgelegten Zusagen an die FAG gehörte die Einrichtung eines Beratergremiums, das mit Vertretern der Frankfurter Bürgerinitiativen besetzt werden sollte.

Am Montag den 24.09.2012 fand das erste konstituierende Treffen dieses Gremiums statt.

Eine weitere Forderung war, die Belange der Stadt Frankfurt von einem erfahrenen Spezialisten für die Stadt innerhalb der Fluglärmkomission vertreten zu lassen.

„Herr Feldmann hält Wort und er legt mehr Wert darauf, dass Menschen menschenwürdig leben können.“ so Dirk Emmerich, 1. Vorsitzender der FAG.

„Falls sich die Frankfurter Bussi Bussi Gesellschaft von Herrn Feldmann auf den Schlips getreten fühlt, weil der Sekt bei öffentlichen Empfängen nicht mehr so fließt wie bei der zurückgetretenen Oberbürgermeisterin, ist dies für Frankfurt kein Verlust.“

„Für uns Bürger des Frankfurter Südens, die von der bisherigen Oberbürgermeisterin nur verhöhnt und verspottet wurden, (wem es nach dem Ausbau zu laut ist hat, das demokratische Recht von hier wegzuziehen), steht fest, das mit der Amtseinführung von Herrn Feldmann, wieder Menschlichkeit, Empathie und vor allem Vertrauen in den Frankfurter Römer eingezogen ist.“

Die FAG Frankfurt freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Herrn Oberbürgermeister Feldmann“ so Emmerich abschließend.

PE zu den Presseberichten: Fraportchef appelliert an die Region. Fraport will mehr Nachtflüge

Herr Schulte nehmen Sie ihren Hut!Die Flughafenausbaugegner fordern die Landesregierung und die Stadt
Frankfurt auf, Herrn Dr. Schulte sofort von seinem Vorstandsposten bei Fraport zu entbinden…. Herr Schulte ist eine Gefahr für die Allgemeinheit mit seiner Unternehmenspolitik! (weiterlesen …)

PE: Viel Lärm um Nichts – Der Verstoß gegen Artikel 2 (2) des Grundgesetzes durch die CDU geht unvermindert weiter!

Nun stellt sich die CDU Frankfurt auf die Seite der Flughafenausbaugegner.
Welche Freude! Ein Rezept für die Entlastung der Region! Doch halt! Sollte das wieder ein Lügengericht à la Roland Koch sein (gut abgehangenes Nachtflugverbot mit Betrug an Wählern, serviert mit Sonderopfergemüse, Feinstaub und Schaumschlägerei)?
Leider ja. Die CDU weiß sehr wohl, dass wir bisher kaum mehr Flugbewegungen als vor einem Jahr haben. Nur die Flugrouten wurden verändert. (weiterlesen …)